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textkonstrukte | marc fritzlerTitelseite

büro für textarchitektur, münchen_ gestartet 2001_ texte für nachhaltige zukünfte

Büro.Profil / 01 Aufbau / 02 Management / 03 Leitbild / 04 Leitsätze / 05 Programm

prägende leitsätze

wie hält es das büro mit seinem engagement für die gesellschaft, für menschenrechte und umwelt? welche anforderungen stellt es an lieferanten? diese leit- und richtsätze sind ein novum für textbüros.

Text_ Marc Fritzler
Form_

Seiten.Struktur_ Regeltreue (Compliance)KorruptionspräventionDatenschutzEngagementMenschenrechteMitgliedschaften und SpendenLieferantenUmwelt

Regeltreue
Büro-Leitsätze Regeltreue (Compliance)
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.leitsätze regeltreue
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.0]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 15. Oktober 2013 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.leitsätze regeltreue 1.0

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Leitsätze für sein Regeltreue-Management; sie präzisieren das an der Nachhaltigkeit ausgerichtete textkonstrukte | büro.leitbild.

02 | _ GIBT sich ein Motto für seine Regeltreue:
„Texte nach Plan gebaut — und sauber verfasst.“

03 | _ ORGANISIERT seine Arbeit effizient, nutzt bewährte Managementinstrumente:

  • Regeltreue-Leitsätze (hier vorliegend)
  • Regeltreue-Richtsätze
  • Regeltreue-Indikatoren
  • Regeltreue-Programm
  • Regeltreue-Controlling

textkonstrukte nimmt Anleihen bei Managementkodizes und -standards (TR CMS 101:2011 etc.), setzt diese seinen Anforderungen und Möglichkeiten entsprechend um. Seine Leistung will das Büro stetig verbessern.

04 | _ BESTIMMT als Grundsätze für das Regeltreue-Management:

  • Erste Direktivetextkonstrukte versteht Regeltreue als Einhaltung aller normativen Vorgaben, seien es Gesetze, Verordnungen, Satzungen (EU, Bund, Land, Kommune), seien es gezeichnete Selbstverpflichtungen (Büro-Leitbild, Büro-Leitsätze und -Richtsätzte, Kodizes). Alle das Büro betreffende Vorgaben sind einzuhalten, wozu das Büro eine Datenbank mit Regeltreue-Dokumenten führt (Gesetze, Verordnungen, Kodizes etc.).
  • Zweite Direktivetextkonstrukte ist sich dessen bewusst, dass die Regeltreue-Kontrolle eines Ein-Personen-Unternehmens weitgehend in den eigenen Händen liegt. Das Büro strebt deshalb ein Höchstmaß an Transparenz an, um seinen Kunden wie auch der Öffentlichkeit ein Urteil darüber zu ermöglichen, ob es seine Verpflichtungen einhält.
  • Dritte Direktivetextkonstrukte (Marc Fritzler) ist verantwortlich für selbstverschuldetes Nichteinhalten von Vorgaben. Für Schadensfälle ist das Büro versichert (Bürohaftpflicht-, Vermögensschadensversicherung).

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren Regeltreue.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen, insbesondere Veröffentlichungen von Nichtregierungsorganisationen (Transparency International, LobbyControl et cetera).

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • Leitfaden Compliance — Rechtliche Anforderungen an ITK-Unternehmen (Bitkom, 2012)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie des „ComplianceProgram-Monitors“ (ZfW) oder vergleichbarer Instrumente. Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Fairness-Charta etc.)
  • Teilnahme an Netzwerken
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für Regeltreue

10 | _ FORDERT den deutschen Gesetzgeber auf, beim Gesetzesfolgen-Monitoring insbesondere die Belastungen von Ein-Personen-Unternehmen (EPU) künftig zu berücksichtigen. Wünschenswert wären auch branchenspezifische Compliance-Leitfäden für EPU.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Leitsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

leitsätze.arbeitshilfen
leitsätze.chronik
  • Version 1.0 vom 2013-10-15_ Leitsätze in Kraft gesetzt
leitsätze.diskurs

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Büro-Richtsätze Korruptionsprävention
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.richtsätze korruptionsprävention
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.0]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 15. Oktober 2013 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.richtsätze
korruptionsprävention 1.0

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Richtsätze für seine Korruptionsprävention; sie präzisieren die büro.leitsätze regeltreue.

02 | _ VERTRITT die Ansicht, dass Staaten, Unternehmen wie Bürger die Pflicht haben, jede Form von Korruption abzulehnen, sie präventiv zu unterbinden.

03 | _ VERPFLICHTET sich in diesem Sinn, seinen Beitrag zu leisten und erkennt als zentrale Bezugsdokumente seiner Anti-Korruptionspolitik:

  • Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption
  • ICC-Verhaltensrichtlinien zur Bekämpfung der Korruption im Geschäftsverkehr
  • Geschäftsgrundsätze für die Bekämpfung von Korruption (TI, SAI)

sowie berufsständische Normenwerke (Pressekodex, Code d'Athene, Code de Lisbonne). Bestehen inhaltliche Widersprüche zwischen den Normen, orientieren wir uns an der jeweils inhaltlich schärferen Klausel.

Korruption definieren wir als das Anbieten, das Geben oder die Annahme eines Geschenks oder eines anderen Vorteils an oder von einer Person als Anreiz dazu, im Unternehmen etwas zu tun, was unredlich, illegal oder ein Vertrauensbruch ist (nach: Transparency International, Social Accountability, 2003).

Das Büro sieht für sich drei zentrale Handlungsfelder.

  • Büroethostextkonstrukte lehnt jede Form von Korruption strikt ab, sei sie direkt oder indirekt, aktiv oder passiv.
  • Arbeitsethostextkonstrukte setzt sich in seinen Arbeiten (wie bsp. Nachhaltigkeitsberichte) und in der Zusammenarbeit mit Kunden für die Korruptionsbekämpfung ein.
  • Solidarethostextkonstrukte engagiert sich öffentlich mit seinem Namen für die Korruptionsbekämpfung in Behörden und Wirtschaft.

04 | _ BESTIMMT als spezifische Grundsätze seiner Anti-Korruptionspolitik: Das Büro

  • spricht etwaige Interessenkonflikte gegenüber Kunden von sich aus an;
  • übt keine gewerblichen oder multidisziplinären Tätigkeiten aus;
  • verzichtet auf die Annahme von Presserabatten oder anderen Vorteilen aufgrund des Berufsstandes;
  • nutzt einen Presseausweis ausschließlich zu beruflichen Zwecken, nicht um private Vorteile zu erlangen;
  • übernimmt Bewirtungskosten für Kunden nur in geringer Höhe (Kaffee, Bier, Wein) und lässt sich auch umgekehrt nur in diesem Rahmen einladen;
  • nennt bestehende Mitgliedschaften in Vereinen und Netzwerken auf seiner Website;
  • weist Spenden für gemeinnütztige Zwecke nach Empfänger und Höhe jährlich öffentlich aus und gibt keine Spenden an politische Parteien oder deren Vertreter;
  • zeichnet sämtliche Zahlungsvorgänge entsprechend den rechtlichen Anforderungen auf.

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren Korruptionsprävention.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen, insbesondere Veröffentlichungen von Nichtregierungsorganisationen (Transparency International, LobbyControl et cetera).

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)
  • Checkliste für „Self-Audits“ zur Korruptionsprävention in Unternehmen (Transparency International, 2007)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie der „Checkliste für „Self-Audits“ zur Korruptionsprävention in Unternehmen“ oder vergleichbarer Instrumente. Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Erd-Charta, Fairness-Charta etc.)
  • Teilnahme an Netzwerken
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen gegen Korruption

10 | _ FORDERT den Deutschen Bundestag auf, endlich das „Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption“ zu ratifizieren — denn seine bisherige Weigerung schadet nachhaltig dem Ansehen Deutschlands.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Richtsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

richtsätze.arbeitshilfen
richtsätze.chronik
  • Version 1.0 vom 2013-10-15_ Richtsätze in Kraft gesetzt
richtsätze.diskurs

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Büro-Richtsätze Datenschutz
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.richtsätze datenschutz
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2014-06-15 [Version 1.0]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 15. Juni 2014 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.richtsätze
datenschutz 1.0

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Richtsätze für den Datenschutz; sie präzisieren die büro.leitsätze regeltreue.

02 | _ VERTRITT die Ansicht, dass Datenschutz ein Menschenrecht ist, kein Gnadenakt.

03 | _ VERPFLICHTET sich in diesem Sinn, seinen Beitrag zu leisten und erkennt als zentrale Bezugsdokumente seiner Datenschutzpolitik:

  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EU, 2007)
  • Kodex der EU-Online-Rechte (EU, 2012)
  • Erklärung von Montreaux (Internationale Datenschutzkonferenz, 2005)
  • „Granada Charta“ des Datenschutzes (IWGDPT, 2010)
  • Internationale Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung (Internationale NRO, 2013)

sowie berufsständische Normenwerke. Bestehen Widersprüche zwischen den Normen, orientiert sich das Büro an der jeweils inhaltlich schärferen Klausel.

Das Büro sieht für sich drei zentrale Handlungsfelder.

  • Büroethostextkonstrukte | marc fritzler strebt durch technische wie organisatorische Maßnahmen ein Höchstmaß an Datenschutz für Dritte wie für sich selbst an und orientiert sich am Prinzip Datensparsamkeit.
  • Arbeitsethostextkonstrukte | marc fritzler setzt sich in seinen Arbeiten (bsp. Nachhaltigkeits- und Datenschutzberichte) und in der Zusammenarbeit mit Kunden für den betrieblichen Datenschutz ein.
  • Solidarethostextkonstrukte | marc fritzler engagiert sich öffentlich mit seinem Namen für den Datenschutz in Behörden und Wirtschaft.

04 | _ BESTIMMT als spezifische Grundsätze seiner Datenschutzpolitik: Das Büro

  • verpflichtet sich den Grundsätzen des Redaktionsdatenschutzes des Deutschen Presserates;
  • veröffentlicht freiwillig eine Datenschutzerklärung (Privacy Policy);
  • richtet seine Hard- und Software datenschutzfreundlich ein;
  • behandelt von Kunden überreichte Unterlagen vertraulich, nutzt sie nicht für eigene Zwecke oder andere Auftraggeber;
  • erhebt auf seiner Website keine personenbezogenen Daten der Leser;
  • veröffentlicht freiwillig ein Verfahrensverzeichnis für den Umgang mit personenbezogenen Daten;
  • verpflichtet sich dem „Datenschutz-Codex für Webseitenbetreiber“.

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren Umgang mit dem Datenschutz.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen, insbesondere Veröffentlichungen von Nichtregierungsorganisationen.

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • Leitfaden Redaktionsdatenschutz (Presserat, 2014)
  • Leitfaden Informationssicherheit — IT-Grundschutz kompakt (BSI, 2012)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie von Online-Checks. Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Kodex für Webseitenbetreiber)
  • Teilnahme an Netzwerken (Allianz für Cyber-Sicherheit, digitalcourage)
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für den Datenschutz

10 | _ FORDERT den NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages auf, die wirtschaftlichen Schäden der durch Geheimdienste verursachten Gefährdungen von Unternehmen zu untersuchen.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Richtsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2014-06-15

richtsätze.arbeitshilfen
richtsätze.chronik
  • Version 1.0 vom 2014-06-15_ Richtsätze in Kraft gesetzt
richtsätze.diskurs

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Engagement
Büro-Leitsätze Engagement
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.leitsätze engagement
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.3]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 01. Juli 2011 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.leitsätze engagement 1.3

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Leitsätze für sein Engagement für das Gemeinwohl; sie präzisieren das an der Nachhaltigkeit ausgerichtete textkonstrukte | büro.leitbild.

02 | _ GIBT sich ein Motto für sein Engagement:
„Texte nach Plan gebaut — und menschlich verfasst.“

03 | _ ORGANISIERT seine Arbeit effizient, nutzt bewährte Managementinstrumente:

  • Engagement-Leitsätze (hier vorliegend)
  • Engagement-Richtsätze
  • Engagement-Indikatoren
  • Engagement-Programm
  • Engagement-Controlling

textkonstrukte nimmt Anleihen bei Managementkodizes und -standards (ISO 26000 etc.), setzt diese seinen Anforderungen und Möglichkeiten entsprechend um. Seine Leistung will das Büro stetig verbessern.

04 | _ BESTIMMT als Grundsätze für das Gemeinwohl-Engagement:

  • Erste Direktivetextkonstrukte ist ein Ein-Personen-Unternehmen, das bereits durch seine Arbeit (bsp. Nachhaltigkeitsberichte) einen Beitrag für das Gemeinwohl leistet. Das darüber hinausgehende Engagement muss die eigene Leistungsfähigkeit im Blick behalten.
  • Zweite Direktivetextkonstrukte engagiert sich primär altruistisch (ohne unmittelbaren Eigennutz) durch die Mitgliedschaft in Vereinen und Teilnahme an Netzwerken, mittels Spenden sowie der Unterzeichnung von Petitionen — und berichtet darüber in seinem büro.buch.
  • Dritte Direktivetextkonstrukte konzentriert sich auf die drei Themen, zu denen es eine besondere Affinität hat: Freie Information (Informations- und Pressefreiheit, Digitalrechte), Einiges Europa (Einigungsprozess / EU), Nachhaltige Wirtschaft — sowie übergreifend Menschenrechte.

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren gesellschaftliches Engagement.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen, insbesondere Veröffentlichungen von Nichtregierungsorganisationen.

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie externer Hilfsmittel (Checklisten, Selbstbewertungen). Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Erd-Charta etc.)
  • Teilnahme an Netzwerken
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für das Gemeinwohl

10 | _ FORDERT die Öffentlichkeit, Wissenschaft und NRO auf, auch das vielfältige gesellschaftliche Engagement von Kleinstunternehmen zu würdigen.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Leitsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

leitsätze.arbeitshilfen
leitsätze.chronik
  • Version 0.9 vom 2011-05-23_ Entwurf der Leitsätze, Diskussion
  • Version 1.0 vom 2011-07-01_ Leitsätze in Kraft gesetzt
  • Version 1.1 vom 2012-02-01_ Einige stilistische Änderungen
  • Version 1.2 vom 2013-07-01_ Stilistische Änderungen
  • Version 1.3 vom 2013-10-15_ Inhaltliche Angleichungen
leitsätze.diskurs

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Büro-Richtsätze Menschenrechte
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.richtsätze menschenrechte
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.1]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 01. Juli 2013 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.richtsätze
menschenrechte 1.1

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Richtsätze für Menschenrechte; sie präzisieren die büro.leitsätze engagement.

02 | _ VERTRITT die Ansicht, dass alle Bürger wie auch Unternehmen die Pflicht haben, die universalen Menschenrechte zu achten, Verletzungen dieser im eigenen Einflussbereich abzustellen, sich allgemein für die Menschenrechte einzusetzen.

03 | _ VERPFLICHTET sich in diesem Sinn, seinen Beitrag zu leisten und erkennt als zentrale Bezugsdokumente seiner Menschenrechtspoltik:

  • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
  • Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
  • Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
  • UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
  • Manifest Globales Wirtschaftsethos
  • Charta der Vielfalt
  • Erd-Charta
  • Europäische Menschenrechtskonvention
  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union

sowie berufsständische Normenwerke (PEN-Charta, Pressekodex, Code d'Athene, Code de Lisbonne). Bestehen inhaltliche Widersprüche zwischen den Normen, orientieren wir uns an der jeweils inhaltlich schärferen Klausel.

Das Büro sieht für sich drei zentrale Handlungsfelder:

  • Büroethostextkonstrukte berücksichtigt Menschenrechtsaspekte in allen seinen Tätigkeiten.
  • Arbeitsethostextkonstrukte setzt sich in seinen Arbeiten und in der Zusammenarbeit mit Kunden für die Menschenrechte ein.
  • Solidarethostextkonstrukte engagiert sich öffentlich für die Menschenrechte, insbesondere für Presse- und Informationsfreiheit.

04 | _ BESTIMMT als spezifische Grundsätze seiner Menschenrechtspolitik: Das Büro

  • anerkennt, dass die Achtung der Menschenrechte im täglichen Umgang mit Menschen beginnt (z. B. Kunden, Lieferanten);
  • vermeidet sprachliche Vorurteile und Stigmatisierungen von Menschen oder Personengruppen in seinen Texten;
  • produziert seine Website barrierefrei, um auch Sehbehinderten den Zugang und das Lesen zu ermöglichen;
  • reduziert seinen Ressourcenbedarf, auch um das Risiko von Rohstoffen aus Konfliktgebieten zu verringern;
  • bevorzugt Produkte aus fairem, weil menschenwürdigem Handel (z. B. Bio-Fair-Kaffee).

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren Umgang mit den Menschenrechten.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen, insbesondere Veröffentlichungen von Menschenrechtsorganisationen (Amnesty International, China Labor Watch, FIAN, Reporter ohne Grenzen etc).

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)
  • Menschenrechtsstrategien entwickeln — Ein Leitfaden für Unternehmen (UN Global Compact, 2012)
  • Mein Unternehmen und die Menschenrechte — Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (Europäische Kommission, 2013).

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie des Organisational Capacity Assessment Instruments (OCAI) für Menschenrechte. Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Erd-Charta, Charta der Vielfalt etc.)
  • Teilnahme am Netzwerk für Meinungsfreiheit (Amnesty International)
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für die Menschenrechte

10 | _ FORDERT den deutschen Gesetzgeber, die Nichtregierungsorganisationen und Öffentlichkeit auf, Menschenrechtsstandards nicht nur auf abhängig Beschäftigte, sondern auch freiberuflich Erwerbstätige anzuwenden und die Diskriminierungen von Freiberuflern in diversen deutschen Rechtsmaterien zu beseitigen.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Richtsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

richtsätze.arbeitshilfen
richtsätze.chronik
  • Version 1.0 vom 2013-07-01_ Richtsätze in Kraft gesetzt
  • Version 1.1 vom 2013-10-15_ Punkte 03, 04, 09 und 10 präzisiert.
richtsätze.diskurs

Marc Fritzler freut sich über konstruktive Kommentare zu diesem Dokument.


Büro-Richtsätze Mitgliedschaften und Spenden
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.richtsätze mitgliedschaften und spenden
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.0]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 15. Oktober 2013 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.richtsätze
mitgliedschaften und spenden 1.0

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Richtsätze für Mitgliedschaften und Spenden; sie präzisieren die büro.leitsätze engagement.

02 | _ VERTRITT die Ansicht, dass alle Bürger und Unternehmen sich selbst verpflichten sollten, angemessen zur eigenen Leistungsfähigkeit einen freiwilligen Beitrag für das Gemeinwohl zu leisten.

03 | _ VERPFLICHTET sich in diesem Sinn, seinen Beitrag zu leisten und sieht dafür drei zentrale Handlungsfelder:

  • Büroethostextkonstrukte setzt sich via Mitgliedschaften in Vereinen und Netzwerken sowie durch Spenden für Belange des Gemeinwohls ein; das Büro konzentriert sich auf die drei Themen Freie Information, Einiges Europa, Nachhaltige Wirtschaft.
  • Arbeitsethostextkonstrukte wirbt dafür, dass seine Kunden über ihre Mitgliedschaften und Spenden umfassend und transparent berichten.
  • Solidarethostextkonstrukte kompensiert Kohlendioxid-Emissionen seines Heizenergiebedarfs durch Spenden beziehungsweise den Kauf von Emissionsreduktionszertifikaten (CDM Gold Standard).

04 | _ BESTIMMT als spezifische Grundsätze für seine Mitgliedschaften und Spenden: Das Büro

  • bestimmt ein Jahresbudget für Mitgliedschaften und Spenden;
  • begrenzt seine Mitgliedschaften in Vereinen und Netzwerken auf 12;
  • gibt keine Spenden an politische Parteien oder deren Vertreter;
  • informiert sich laufend über die Arbeit der Vereine und Netzwerke, denen es angehört oder für die es spendet.

05 | _ HAT in den Jahren 2002 mit 2012 im Vergleich zu den deutschen Erwerbstätigen weit überdurchschnittlich für gemeinnützige/karitative Zwecke gespendet und begrenzt deshalb die Ausgaben für diese Zwecke für die Jahre 2013 mit 2015 auf jährlich 300 Euro (unabhängig vom Umsatz bzw. Einkommen), um den statistischen Jahresmittelwert etwas dem Durchschnitt anzugleichen.

06 | _ NENNT bestehende Mitgliedschaften in Vereinen auf seiner Website und weist Spenden für gemeinnützige Zwecke jährlich öffentlich aus.

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)
  • Gutes tun — Besser spenden. Ein Leitfaden für Ihr gesellschaftliches Engagement (Bertelsmann Stiftung, DZI, 2008)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie des Deutschen Spendenmonitors (TNS) oder vergleichbarer Erhebungen. Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich auch an entgeltfreien Netzwerken, die den Werten und Zielen des Büros entsprechen, nennt diese Teilnahmen auf seiner Website.

10 | _ FORDERT den Gesetzgeber auf, geringwertige Sachspenden an gemeinnützige Organisationen steuerrechtlich zu erleichtern, da dies der Ressourcenschonung dienlich wäre, sowie für Vereine ab einer bestimmten Größe eine gesetzliche Verpflichtung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach anerkannten Standards einzuführen — auch für NRO müssen schärfere Transparenzregeln gelten!

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Richtsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

richtsätze.arbeitshilfen
richtsätze.chronik
  • Version 1.0 vom 2013-10-15_ Richtsätze in Kraft gesetzt
richtsätze.diskurs

Marc Fritzler freut sich über konstruktive Kommentare zu diesem Dokument.


Lieferanten
Büro-Leitsätze Lieferanten
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.leitsätze lieferanten
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.3]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 01. Juli 2011 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.leitsätze lieferanten 1.3

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Leitsätze für Lieferanten (Einkauf); sie präzisieren das an der Nachhaltigkeit ausgerichtete textkonstrukte | büro.leitbild.

02 | _ GIBT sich ein Motto für seinen Umgang mit Lieferanten und Dienstleistern:
„Texte nach Plan gebaut — und fair verfasst.“

03 | _ ORGANISIERT seine Arbeit effizient, nutzt bewährte Managementinstrumente:

  • Lieferanten-Leitsätze (hier vorliegend)
  • Lieferanten-Richtsätze
  • Lieferanten-Indikatoren
  • Lieferanten-Programm
  • Lieferanten-Controlling

textkonstrukte nimmt Anleihen bei Managementkodizes und -standards, setzt diese seinen Anforderungen und Möglichkeiten entsprechend um. Seine Leistung will das Büro stetig verbessern.

04 | _ BESTIMMT als Grundsätze für das Lieferanten-Management:

  • Erste Direktive_ textkonstrukte entscheidet nicht allein nach Preis und Qualität über die Wahl von Produkten und Diensten, von Herstellern und Anbietern: Das Büro bezieht soziale und ökologische Aspekte ein.
  • Zweite Direktive_ textkonstrukte verzichtet wo immer möglich auf Waren / Dienste von jenen Unternehmen, die gegen die Prinzipien des UN Global Compact verstoßen — unabhängig davon, ob sie Teilnehmer des UNGC sind. Ein weiteres Ausschlusskriterium ist die Diskriminierung von Freiberuflern / Kleinstunternehmen.
  • Dritte Direktive_ textkonstrukte wählt Dienstleister für existentielle Funktionen (Energie, Telekommunikation) mit Rechtssitz in seiner Region. Die Region des Büros ist — nach der europäischen „Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik“ (NUTS) — Oberbayern einschließlich München (NUTS-Code DE21).

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten und Dienstleistern (bzw. Produkten, Diensten) deren

  • Reputation
  • Qualität und Preis
  • Umweltengagement
  • Sozialengagement
  • Betriebsgröße
  • Regionalität

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten und Dienstleistern öffentliche Quellen: AGB, Bundesanzeiger, Geschäfts-, Personal-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichte, Umwelterklärungen, technische Datenblätter und Zertifikate, Medienberichte und Internetforen sowie individuelle Anfragen an Unternehmen.

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)
  • Nachhaltigkeit in der Lieferkette — Ein praktischer Leitfaden zur kontinuierlichen Verbesserung (UNGC, 2012)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie externer Hilfsmittel (Checklisten, Selbstbewertungen). Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Erd-Charta, Pledge Corp2020 etc.)
  • Teilnahme an Netzwerken
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für nachhaltigen Einkauf

10 | _ FORDERT den Gesetzgeber auf, Maßnahmen zu treffen, um die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand gegenüber kleinen und mittelständischen Unternehmen deutlich zu verbessern beziehungsweise zu sanktionieren.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Leitsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

leitsätze.arbeitshilfen
leitsätze.chronik
  • Version 0.9 vom 2011-05-23_ Entwurf der Leitsätze, Diskussion
  • Version 1.0 vom 2011-07-01_ Leitsätze in Kraft gesetzt
  • Version 1.1 vom 2012-02-01_ Einige stilistische Änderungen
  • Version 1.2 vom 2013-07-01_ Stilistische Änderungen
  • Version 1.3 vom 2013-10-15_ Inhaltliche Angleichungen
leitsätze.diskurs

Marc Fritzler freut sich über konstruktive Kommentare zu diesem Dokument.


Umwelt
Büro-Leitsätze Umwelt
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.leitsätze umwelt
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 1.3]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 01. Juli 2011 in Kraft gesetzt.

textkonstrukte | büro.leitsätze umwelt 1.3

_____ textkonstrukte | marc fritzler — büro für textarchitektur, München__

01 | _ PRODUZIERT Texte und Konzepte insbesondere für Nachhaltigkeitsberichte. Das Büro, ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), will in allen Belangen verantwortlich handeln — gegenüber sich selbst, seinen Kunden, der Gemeinschaft.

Deshalb gibt sich das Büro Leitsätze für betrieblichen Umweltschutz; sie präzisieren das an der Nachhaltigkeit ausgerichtete textkonstrukte | büro.leitbild.

02 | _ GIBT sich ein Motto für sein Öko-Engagement:
„Texte nach Plan gebaut — und umweltbewusst verfasst.“

03 | _ ORGANISIERT seine Arbeit effizient, nutzt bewährte Managementinstrumente:

  • Umwelt-Leitsätze (hier vorliegend)
  • Umwelt-Richtsätze
  • Umwelt-Indikatoren
  • Umwelt-Programm
  • Umwelt-Controlling

textkonstrukte nimmt Anleihen bei Managementkodizes und -standards (ICC-Charta, ISO 14001 ff., EMAS etc.), setzt diese seinen Anforderungen und Möglichkeiten entsprechend um. Seine Leistung will das Büro stetig verbessern.

04 | _ BESTIMMT als Grundsätze für das Öko-Management:

  • Erste Direktive (Eingang)_ textkonstrukte beschränkt den direkten und indirekten Ressourcenbedarf („ökologischer Fußabdruck“) auf das für die Arbeit unverzichtbare Maß.
  • Zweite Direktive (Umgang)_ textkonstrukte entscheidet sich bei der Wahl von Waren und Diensten für die ökologisch verträglichere, weniger belastende Variante; in der Gebrauchsphase nutzt das Büro Waren und Dienste gemäß der ersten Direktive.
  • Dritte Direktive (Ausgang)_ textkonstrukte dient anfallende Abfälle wann immer möglich dem Recycling an — im Sinn der ersten Direktive.

05 | _ BERÜCKSICHTIGT bei der Wahl von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden auch deren Öko-Engagement.

06 | _ NUTZT für die Bewertung von Lieferanten, Dienstleistern und Kunden öffentliche Quellen (Nachhaltigkeitsberichte, Umweltberichte/-erklärungen, Zertifikate, etc.).

07 | _ ARBEITET mit externen Hilfen, um die eigene Leistung weiter zu verbessern, unter anderem:

  • ISO 26000 — Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO, 2010)
  • Handbuch Biodiversitätsmanagement — Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis (BMU, 2010)

08 | _ BEWERTET den erreichten Stand jährlich anhand definierter Indikatoren sowie externer Hilfsmittel (Checklisten, Selbstbewertungen). Je nach Ergebnis wird das Büro-Programm aktualisiert.

09 | _ BETEILIGT sich innerhalb seiner Möglichkeiten an externen Initiativen, die den hier definierten Werten und Zielen dienen — etwa durch die

  • Zeichnung von Selbstverpflichtungen (Erd-Charta etc.)
  • Teilnahme an Netzwerken (Umweltpakt Bayern, Wirtschaft pro Klima etc.)
  • Zeichnung öffentlicher Aufrufe und Petitionen für den Umweltschutz

10 | _ FORDERT die Europäische Kommission auf, einen Vorschlag für eine EMAS-Light-Variante vorzulegen, die es Ein-Personen-Unternehmen ermöglichen würde, sich mit vertretbarem Aufwand am Öko-Audit zu beteiligen.

11 | _ WÜNSCHT sich, dass Auftraggeber und Lieferanten, Kollegen und Medien sich vergleichbare Leitlinien für ihre Arbeit geben — und lädt diese ein, sich mit konstruktiven Fragen, Ideen und Vorschlägen an das Büro zu wenden.

12 | _ PRÜFT diese Leitsätze jährlich und publiziert sie in seinem büro.buch (Website).

_____ textkonstrukte | marc fritzler
München, 2013-10-15

leitsätze.arbeitshilfen
leitsätze.chronik
  • Version 0.9 vom 2011-05-23_ Entwurf der Leitsätze, Diskussion
  • Version 1.0 vom 2011-07-01_ Leitsätze in Kraft gesetzt
  • Version 1.1 vom 2012-02-01_ Einige stilistische Änderungen
  • Version 1.2 vom 2013-07-01_ Stilistische Änderungen
  • Version 1.3 vom 2013-10-15_ Inhaltliche Angleichungen
leitsätze.diskurs

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Seiten.Kontexte
Meta.Daten
  • Titel_ Prägende Leitsätze
  • Autor_ Marc Fritzler
  • Version_ 2014-11-02
  • U. R. I. _ textkonstrukte.de/buerobuch/seite_02_04.html
Seiten.Funktionen