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textkonstrukte | marc fritzlerTitelseite

büro für textarchitektur, münchen_ gestartet 2001_ texte für nachhaltige zukünfte

Büro.Ethik / 01 Büroethos / 02 Arbeitsethos / 03 Solidarethos

verantwortungsbewusste arbeit

wissen, qualität, technik und mensch (soziales) sind die vier stichworte des büro-aktionsfeldes „arbeitsethos“. hier ein kleiner ausschnitt zu den standpunkten und leistungen von textkonstrukte.

Text_ Marc Fritzler
Form_

Seiten.Struktur_ ProfilWissenQualitätTechnikMenschProgrammDokumente

Profil
kodizes arbeitsethos

textkonstrukte | marc fritzler hat einige Selbstverpflichtungen gezeichnet und Dokumente angenommen, die die Werte des Büros präzisieren. Einen Überblick über wichtige Referenzdokumente gibt die folgende Tabelle.

Referenzdokumente — Arbeitsethos
ThemaDokumentAkt
Profiltextkonstrukte | büro.leitbildUnterzeichnet, 2010
Freelancer ManifestUnterzeichnet, 2014
EFJ-Charta der Rechte freier JournalistenAngenommen, 2011
Charta des Internationalen PENUnterzeichnet, 2002
Pressekodex (Deutscher Presserat)Angenommen, 2001
Multimedia-Ethik-Kodex (Neufassung 2012)Angenommen, 2014
Europäische Charta für PressefreiheitUnterzeichnet, 2009
Europäische Charta für MedienkompetenzUnterzeichnet, 2010
Code d'Athene / Code de LisbonneAngenommen, 2001
Fairness-ChartaUnterzeichnet, 2005
Charta der Vielfalt der Unternehmen in DeutschlandUnterzeichnet, 2012
WissenEuropäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im
Wissensmanagement
Angenommen, 2013
Wissensmanagement für KMU (Leitfaden)Angenommen, 2013
QualitätQualitätsmanagementsysteme — Anforderungen an die Medien
(ISAS BCP 9001)
Angenommen, 2012
Empfehlungen der SOK zur deutschen RechtschreibungAngenommen, 2010
Qualitätskriterien für gute TypografieAngenommen, 2010
Techniktextkonstrukte | büro.leitsätze technikin Arbeit, 2014
textkonstrukte | büro.richtsätze datensicherheitin Arbeit, 2014
BSI-Standards 100-1, 100-2, 100-3, 100-4Angenommen, 2011
Leitfaden Informationssicherheit — IT-Grundschutz kompaktAngenommen, 2012
Verhaltenskodex für Personenmitglieder der Internet SocietyAngenommen, 2014
MenschLuxemburger Deklaration zur betrieblichen
Gesundheitsförderung in der EU
Unterzeichnet, 2012
Erklärung von Seoul über Sicherheit und Gesundheit bei der ArbeitUnterzeichnet, 2012
Office-Check Beurteilung von BildschirmarbeitsplätzenDurchgeführt, 2013
Screening-Instrument zur Bewertung und Gestaltung von
menschengerechten Arbeitstätigkeiten (SIGMA)
Durchgeführt, 2013
Selbstcheck altersgerechte PersonalentwicklungDurchgeführt, 2012
Gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“Unterzeichnet, 2012
Manifest der Deutschen Gesellschaft für ZeitpolitikAngenommen, 2013

Anmerkung_ Details zu den unterzeichneten Kodizes siehe den Abschnitt Dokumente am Ende dieser Seite.


mitgliedschaften arbeitsethos

textkonstrukte | marc fritzler ist Mitglied folgender Initiativen:

  • digitalcourage
  • Art_ Verein deutschen Rechts.
  • Gründung_ 1987 (als FoeBuD, 2012 umbenannt).
  • Zweck_ Einsatz für Bürgerrechte und Datenschutz.
  • Beitritt_ Februar 2014.
  • Status_ Fördermitglied (Marc Fritzler), kein Amt.
  • digitalcourage e. V. | digitalcourage.de
  • Internet Society
  • Art_ Nichtregierungsorganisation.
  • Gründung_ 1992.
  • Zweck_ Pflege und Weiterentwicklung der Internet-Infrastruktur.
  • Beitritt_ März 2014.
  • Status_ Globales Mitglied (Marc Fritzler), kein Amt.
  • Internet Society | www.internetsociety.org
  • Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie
  • Art_ Unternehmensnetzwerk.
  • Gründung_ 2006.
  • Zweck_ Förderung einer familienbewussten Arbeitswelt.
  • Beitritt_ September 2012.
  • Status_ Teilnehmer (textkonstrukte | marc fritzler), kein Amt.
  • Erfolgsfaktor Familie | www.erfolgsfaktor-familie.de

Darüber hinaus unterstützt Marc Fritzler die European Freelancers Movement (Ambassador) und Free Software Foundation Europe (Fellow). Für die digitalen Bürgerrechte engagiert sich das Büro durch die Teilnahme an Netz-Kampagnen unter anderem von Electronic Frontier Foundation („Stop Watching Us“, 2013), European Digital Rights („WePromise.eu“, 2014), Fight for the Future („Internet Defense League“, „Reset the Net“, 2014).

Wissen
informationsökologie

Die Informationsökologie ist noch nicht sehr verbreitet, dabei könnte sie eine adäquate Antwort auf den täglich anbrandenden Info- und Daten-Müll sein. Das Büro setzt auf Klasse statt Masse bei Print-Abonnements, E-Mails, SMS und Co. — das spart Zeit, Kosten, Naturressourcen. Um das Datenvolumen nicht uferlos auszuweiten, bündelt textkonstrukte seine Online-Arbeiten, produziert eine schlanke Website, nutzt freie Dateiformate. Temporär bilanziert das Büro sein monatliches Datenvolumen.

Qualität
sprache

Marc Fritzler verzichtet in seinen Arbeiten auf Worthülsen und Denglisch, schreibt prägnant und verständlich, bemüht sich um eine geschlechtsneutrale Wortwahl (so lange sie nicht affektiert ist). In eigenen Publikationen — E-Mails, büro.buch, büro.briefe — folgt das Büro den Empfehlungen für die Rechtschreibung der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK).

typographie

Von der Briefvorlage bis zur Website: Seine Eigenpublikationen gestaltet das Büro selbst. textkonstrukte hat die „Qualitätskriterien für gute Typografie“ vom Forum Typografie angenommen (Wortlaut siehe Hyperlink).

Für interne Arbeiten nutzt das Büro „Open Source Fonts“, die unter einer offenen beziehungsweise freien Lizenz stehen, zugleich im Web Open Font Format (WOFF) vorliegen. Diese Wahl senkt die Betriebskosten und vermeidet rechtliche Risiken, etwa beim Einbetten eines Fonts in ein PDF. Hausschrift für das Corporate Design (CD) ist seit 2012 die Ubuntu Font-Familie.

Technik
daten.management

Sicherheit, Stabilität und Verfügbarkeit sind drei Prinzipien der Datenpolitik von textkonstrukte. Das Büro

  • orientiert sich an Standards, die etwa das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt, etwa den IT-Grundschutzkatalog;
  • installiert ausschließlich lizenzierte Programme (das gilt auch für Fonts);
  • setzt auf offene Dateiformate (.odf), da sie ressourcensparsamer und besser für die Langzeitarchivierung geeignet sind;
  • nutzt „Cloud“-Dienste nur auf deutschen Servern;
  • nutzt für Recherchen die datenschutzfreundliche Suchmaschine Ixquick.

Das Büro arbeitet mit Linux beziehungsweise „Freier / Open Source Software“, siehe den Punkt Software.

e-mail-kommunikation

Für den Austausch vertraulicher Informationen etwa von Auftraggebern kann textkonstrukte E-Mails verschlüsselt empfangen und versenden. Das Büro nutzt das Programm GNU Privacy Guard (GNU PG) nach dem Standard OpenPGP.

software

textkonstrukte nutzt inzwischen überwiegend freie beziehungsweise quelloffene Software (unter anderem Ubuntu), weil sie demokratischer ist als geschlossene, proprietäre (wie Windows oder Mac OS). Weitere Aspekte, die für freie Software sprechen:

  • mehr Wettbewerb. Oligopole eines Unternehmens bei Betriebssystemen oder Programmen sind unter ökonomischen und Sicherheitsaspekten sehr bedenklich. GNU/Linux wirkt dem entgegen.
  • höhere Sicherheit. Bedingt durch die Philosophie und Architektur bietet GNU/Linux mehr Sicherheit (wissend, dass es keine 100prozentige geben kann) — gut für die Datensicherheit und den -schutz.
  • geringere Kosten. Freie Software senkt Betriebskosten: durch entfallende Lizenzkosten sowie (noch wichtiger) den geringeren Zeitaufwand für die Systempflege; für ein kleines Büro ist dieser Aspekt nicht zu verachten.

Der letzte Punkt hat eine Kehrseite: Das Büro profitiert von der (ehrenamtlichen) Arbeit der Programmierer, unter ihnen viele Freiberufler. Zum Dank dafür spendet textkonstrukte jährlich für ein Open Source Software-Projekt.

Software im produktiven Büro-Einsatz
NutzungsfeldProgrammeEntwicklergemeindeOpen Source
Systeme
BIOSdiversediversenein
KernelLinuxLinux Foundationja
DistributionDebianDebian Projectja
DistributionUbuntuUbuntu Foundationja
Mobil-OSAndroidOpen Handset Allianceja
Programme Desktop
DesktopGnomeGnome Project/Foundationja
DesktopKDEKDE Projectja
FontsUbuntu FontCanonical / Dalton Maagja
OfficeLibre OfficeDocument Foundationja
PDF-Betrachterevince, FirefoxGnome, Mozillaja
BrowserFirefox, ChromiumMozilla, Chromium Projectja
MaildiverseGnome, Mozillaja
GrafikdiverseGnome, KDE etc.ja
FotodiverseGnome, KDE etc.ja
Mediadiversediverseja
Sicherheitdiversediverseja
Web-Editorbluefishbluefish Projectja
Web-ServerApacheApache Software Foundationja
Programme Mobilfon
TelefonRedPhoneOpen WhisperSystemsja
NotizenTomdroidOlivier Bilodeauja
BrowserFirefoxMozillaja
MailK9 MailAndroid Open Source Projectja
MediaVLCVideoLAN Organizationja
MessengerTextSecureOpen WhisperSystemsja
Dienste
KartenOpenStreetMapOSM-Gemeindeja
Suchmaschinenixquick / startpageSurfboard Holding B.V.nein
MikrobloggingtwitterTwitter, Inc.nein
KontaktnetzwerkXINGXING AGnein


suchmaschinen

Das Büro googelt seit vielen Jahren nicht mehr, es quickt: textkonstrukte nutzt für Recherchen im Netz seit 2006 die Meta-Suchmaschine ixquick: Sie ist die erste mit einer profillierten Datenschutzpolitik, ausgezeichnet mit dem „Europäischen Datenschutz-Gütesiegel“ (seit 2008). Seit Oktober 2011 verschlüsselt die Maschine alle Anfragen via „Secure Sockets Layer“ (SSL).

website-sicherheit

Die Sicherheit und Achtung der Privatsphäre der Besucher sind zwei wesentliche Ansprüche der Produktion dieser Website. Das büro.buch

  • enthält keine aktiven Inhalte oder Skripte („Flash“, „Java“, „PHP“ etc.),
  • ist auf einem Server in Deutschland gehostet,
  • verschlüsselt den Seitenaufruf via SSL-Zertifikat (https),
  • speichert keine IP-Adressen,
  • verzichtet auf Schnüffelpraktiken („Cookies“, „Google Analytics“ etc.),
  • ist vorsichtig bei der Verlinkung auf externe Seiten

und nimmt am externen Sicherheitscheck (Malware) der Initiative S teil. Weitere Informationen enthält der textkonstrukte | datenschutz-kodex.

Mensch
arbeitsort

Rund 2 Millionen (Solo-)Selbständige arbeiten in Deutschland im eigenen „Home Office“ (Heimbüro), ergab eine 2014 veröffentlichte Auswertung des Deutschen Institus für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Auch Marc Fritzler hat sich für den Arbeitsplatz in den eigenen Wänden entschieden: Die Vorteile wie etwa die geringeren Betriebskosten überwiegen die Nachteile.

Unter ökologischen Aspekten besticht die Arbeit im häuslichen Büro: Der Flächenbedarf ist geringer als ein externes Büro, der Berufsverkehr entfällt — doch das hat sich nicht einmal bis zu den Umweltverbänden herumgesprochen.

arbeits- und gesundheitsschutz

Für die Kopf-und-Handarbeit in einem „Home Office“ gelten in Deutschland keine arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften: Die Selbständigen sind eigenverantwortlich, was sie für ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz machen (zahlreiche Vorschriften sind jedoch zu beachten, wenn Angestellte in ihrem „Office at Home“ arbeiten).

Marc Fritzler achtet auf eine gute Ergonomie an seinem Bürotisch, auf die Beleuchtung, Verkabelung (Stolperunfälle) sowie die Notfallvorsorge. Bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist er freiwillig versichert, um mögliche Unfälle auf dem Weg zu Auftraggebern abzusichern.

Ideell unterstützt textkonstrukte | marc fritzler seit 2008 die Kampagnen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Im August 2012 hat das Büro auch die „Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU“ und die „Erklärung von Seoul über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ unterzeichnet. Mehrere Selbstchecks bilden den Stand des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Büro ab.

demografie

Kein Nachhaltigkeitsthema ist so brisant, wie das der vielzitierten demografischen Veränderung in Deutschland: Es betrifft den Bürokopf unmittelbar selbst! Wie bei fortschreitendem Alter (jetzt: Mitte 40) sich die selbständige Existenz sichern lässt, ohne das Privatleben aus dem Blick zu verlieren, dafür gibt es nur bedingt schlaue Handlungsanleitungen (zumindest nicht für die große Gruppe der Ein-Personen-Unternehmen).

Für die persönliche Innovationsfähigkeit besonders interessant: Welche Rolle spielt das eigene Alter für Kunden und deren (jüngeren) Mitarbeitern? Das Thema Demografie wird in den kommenden Jahren aktuell bleiben.

textkonstrukte | marc fritzler hat im September 2012 die Erklärung des Netzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ unterzeichnet, die für ein familienbewusstes Management eintritt. Mit Selbstchecks, wie sie etwa AgeCert ermöglicht, lotet das Büro den eigenen Stand der Dinge aus; leider gehen diese Fragenkataloge selten auf die besonderen Verhältnisse von Selbständigen ohne Personal ein.

sozialstandards

... gibt es nicht für die freiberuflich Medienschaffenden! Die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) — von den ILO-Mitgliedstaaten in nationales Recht umzusetzen — beziehen sich auf abhängig Beschäftigte, nicht Solo-Selbständige.

Marc Fritzler würde es begrüßen, wenn die Nachhaltigkeitsrankings und -ratings künftig auch prüfen würden, wie Unternehmen mit ihren freiberuflichen Mitarbeitern umgehen (besonders bei CR-Berichten von Medienunternehmen).

In seinen Lieferanten-Leitsätzen hat das Büro textkonstrukte bestimmt, dass die bekannte Diskriminierung von Freelancern ein Ausschlusskriterium für den Bezug von Waren/Diensten ist.


Programm 2011–2015 — Arbeitsethos
Thema / MaßnahmeUmsetzungStand
Profil
Faktenblätter Arbeitsfelder erstellen2011erfüllt
Referenzdokumente erfassen2013erfüllt
Vorvertragliche Informationen (VVI) formulieren2014läuft
Auftragsakquise verstetigenlaufendläuft
Know-how HTML5 / CSS3 weiter ausbauenlaufendläuft
Know-how Typographie weiter ausbauenlaufendläuft
Know-how Digitalfotografie weiter ausbauenlaufendläuft
Wissen
Nutzen einer Wissensbilanz prüfen2011erfüllt
Wissensmanagement-Leitfäden studieren2013erfüllt
Büro-Leitsätze Wissen formulieren2014läuft
Wissensindikatoren (KPI) identifizieren2014läuft
Informationskanäle rationalisierenlaufendläuft
Qualität
Büro-Leitsätze Qualität formulieren2014läuft
Qualitätsindikatoren (KPI) identifizieren2014läuft
Büro-Standort wechseln2015erfüllt (2013)
Norm ISAS BCP 9001 umsetzen2015läuft
Büro-Organisation straffenlaufendläuft
Technik
Betriebssystem Linux/Ubuntu als Produktivsystem nutzen2011 ff.erfüllt
Mail-Verschlüsselung anbieten (PGP)2012 ff.erfüllt
SSL-Zertifikate für Website einbinden2012 ff.erfüllt
Büro-Leitsätze Technik formulieren2012verlegt (2014)
IT-Sicherheit-Selbstchecks erstmals durchführen2012erfüllt
Website-Sicherheitchecks (extern) erstmals durchführen2012erfüllt
Notstromversorgung (USV) auswechseln2013erfüllt
Betriebssystem Ubuntu upgraden (LTS 14.04)2014läuft
Betriebssystem Windows ausmustern2014läuft
Büro-Richtsätze Datensicherheit formulieren2014läuft
Technikindikatoren (KPI) identifizieren2014läuft
Technikfolgenabschätzung ins Management integrierenlaufendläuft
Langzeitarchivierung bei Formaten berücksichtigenlaufendläuft
Mensch
EU-OSHA-Kampagnen „Gesunde Arbeitsplätze“ unterstützen2010 ff.erfüllt
Risiko-Analyse Demographie erstmals durchführen2012erfüllt
„Charta der Vielfalt“ unterzeichnen2012erfüllt
„Erklärung Erfolgsfaktor Familie“ unterzeichnen2012erfüllt
„Luxemburger Deklaration“ unterzeichnen2012erfüllt
Arbeitsschutz-Selbstchecks erstmals durchführen2012erfüllt
Arbeitsplatz-Selbstcheck nach SIGMA Standard durchführen2013erfüllt
Verbandkasten erneuern2013erfüllt
Büro-Leitsätze Soziales formulieren2014läuft
Sozialindikatoren (KPI) identifizieren2014läuft
Balance Arbeit-Leben erreichenlaufendläuft

Anmerkung_ Quantitative Zielangaben beziehen sich auch auf die Folgejahre (sind also ab Zieljahr ff. einzuhalten).


Büro-Leitbild
Dok.Titeltextkonstrukte | büro.leitbild
Dok.VerfasserMarc Fritzler
Dok.Datum2013-10-15 [Version 2.0]
Dok.GeltungVersion 1.0 zum 01. Juli 2011 in Kraft gesetzt.
Dok.Wortlauttextkonstrukte | büro.leitbild
Freelancer Manifest
Dok.TitelFreelancer Manifest
Dok.VerfasserEuropean Forum of Independent Professionals (EFIP)
Dok.DatumMärz 2014
Dok.GeltungMarc Fritzler unterzeichnete am 11. März 2014.
Dok.WebsiteFreelancer Manifest | freelancers-europe.org/de/
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Freelancer Manifest [PDF, 46 KB]
Charta der Rechte freier Journalisten
Dok.TitelCharta der Rechte freier Journalisten
Dok.VerfasserEuropäische Föderation der Journalisten (EFJ — European Federation of Journalists)
Dok.DatumApril 2006 (EFJ-Jahrestagung, Bled)
Dok.GeltungVon Marc Fritzler angenommen im Mai 2011.
Dok.WebsiteEuropean Federation of Journalists | www.ifj.org
Charta des Internationalen PEN
Dok.TitelCharta des Internationalen PEN
Dok.VerfasserInternationaler PEN-Kongress (die ersten drei Artikel hatte John Galsworthy,
erster Präsident des PEN, 1926 verfasst).
Dok.DatumJuni 1948 (PEN-Kongress, Kopenhagen)
Dok.GeltungMarc Fritzler unterzeichnete im Juli 2002.
Dok.WebsitePEN-Zentrum Deutschland | www.pen-deutschland.de
Europäische Charta für Pressefreiheit
Dok.TitelEuropäische Charta für Pressefreiheit
Dok.Verfasser48 leitende Journalisten aus 19 Staaten Europas hatten die Charta bei einem Treffen in Hamburg beschlossen und waren Erstunterzeichner am 25. Mai 2009 (Journalisten können die Charta auf pressfreedom.eu unterzeichnen).
Dok.Datum25. MaI 2009
Dok.GeltungMarc Fritzler unterzeichnete am 30. Mai 2009.
Dok.WebsiteEuropäische Charta für Pressefreiheit | www.pressfreedom.eu
Europäische Charta für Medienkompetenz
Dok.TitelEuropäische Charta für Medienkompetenz
Dok.VerfasserAuf Initiative des UK Film Council und British Film Institute (BFI) entstanden, beteiligt waren Medienpädagogen aus mehreren europäischen Staaten.
Dok.DatumApril 2006 (offiziell am 28. September 2006 vorgestellt)
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im Mai 2010.
Dok.WebsiteEuropäische Charta für Medienkompetenz | www.euromedialiteracy.eu
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Charta Medienkompetenz [PDF, 59 KB]
Fairness-Charta
Dok.TitelFairness-Charta
Dok.VerfasserKuratorium der Fairness-Stiftung
Dok.Datum12. Mai 2001
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im Januar 2005.
Dok.WebsiteFairness-Stiftung | www.fairness-stiftung.de
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Charta Fairness [PDF, 27 KB]
Charta der Vielfalt
Dok.TitelCharta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland
Dok.VerfasserCharta der Vielfalt e.V. (seit 2010)
Dok.DatumDezember 2006
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im August 2012.
Dok.WebsiteCharta der Vielfalt | www.charta-der-vielfalt.de
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Charta Vielfalt [PDF, 504 KB]
Qualitätskriterien für gute Typografie
Dok.TitelQualitätskriterien für gute Typografie
Dok.VerfasserForum Typografie
Dok.Datum08. April 2006
Dok.GeltungVon textkonstrukte | marc fritzler angenommen im Mai 2010.
Dok.WebsiteQualitätskriterien für gute Typografie | www.forum-typografie.de
Dok.WortlautBüro.Arbeiten 02 — positionen zur typographie
Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Dok.TitelLuxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union
Dok.VerfasserEuropäisches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung
Dok.Datum28. November 1997 (aktualisiert 2005 und 2007)
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im August 2012.
Dok.WebsiteLuxemburger Deklaration |
www.luxemburger-deklaration.de
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Erklärung Luxemburg [PDF, 196 KB]
Erklärung von Seoul über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Dok.TitelErklärung von Seoul über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Dok.VerfasserIAO, ISSA, KOSHA
Dok.Datum29. Juni 2008
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im August 2012.
Dok.WebsiteErklärung von Seoul | www.seouldeclaration.org
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Erklärung Seoul [PDF, 470 KB]
Gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“
Dok.TitelGemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“
Dok.VerfasserBundesfamilienministerium (BMFSFJ), DIHK
Dok.Datum01. April 2008
Dok.Geltungtextkonstrukte | marc fritzler unterzeichnete im Sept. 2012.
Dok.WebsiteErfolgsfaktor Familie | www.erfolgsfaktor-familie.de
Dok.WortlautBüro.Dokumente — Erklärung Familie [PDF, 563 KB]

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Seiten.Kontexte
Meta.Daten
  • Titel_ Verantwortungsbewusste Arbeit
  • Autor_ Marc Fritzler
  • Version_ 2014-11-02
  • U. R. I. _ textkonstrukte.de/buerobuch/seite_05_02.html
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