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büro für textarchitektur, münchen_ gestartet 2001_ texte für nachhaltige zukünfte

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büro.brief #04

stichworte zu dieser ausgabe_ büro.leitbild +++ projekte definiert +++ html5 +++ öko-indikatoren +++ umweltprogramm +++ öko-strom.

Text_ Marc Fritzler
Form_

Update_ Mit der Ausgabe 03_2012 haben wir das elektro.buch in büro.buch, die elektro.briefe in büro.briefe umbenannt. Die internen Links auf dieser Seite sind entsprechend aktualisiert.

Büro.Profil
büro.leitbild formuliert

Ein Redaktionsbüro mit einem professionellen Leitbild dürfte ein Novum sein (wir haben keines unter den Mitbewerbern gefunden): textkonstrukte hat im Mai 2011 erstmals ein nachhaltiges büro.leitbild formuliert, das unsere Themen, die Organisation und Arbeitsweise sowie vor allem die Werte unseres Büros prägnant charakterisiert und (hoffentlich) ansprechend präsentiert.

Weil die selbst-referenzielle Nabelschau leicht dazu führen kann, doch etwas vergessen zu haben, wir am Blick über den eigenen Tellerrand interessiert sind, veröffentlichen wir das textkonstrukte | büro.leitbild hier zunächst in einer Version 0.9: Die Freunde des Hauses, (potentielle) Auftraggeber, Berufskollegen, sprich: alle unsere Leser, laden wir ein, unser 12-Punkte-Leitbild konstruktiv zu kommentieren oder mit uns persönlich zu besprechen.

Bis Ende Juni 2011 werten wir die (gerne auch löblichen) Zuschriften oder mündlichen Reaktionen aus, anschließend publizieren wir das Dokument in seiner polierten Version 1.0. Kommentare sind auch jederzeit nach dem Einsendeschluss möglich: textkonstrukte prüft sein Leitbild künftig mindestens jährlich.

Apropos Novitäten: textkonstrukte setzt mit dem elektro.buch.statut, den Leitsätzen zum Büro-Einkauf, -Engagement und -Umweltmanagement sowie dem umfangreichen Umweltprogramm weitere Impulse für die (Klein-)Medienbranche — siehe die weiteren Meldungen in diesem elektro.brief.

projektthemen definiert

Neben Auftragsprojekten arbeitet textkonstrukte an internen Büro-Projekten, naheliegend selbstfinanziert. Unser Entwicklungsprogramm 2011–2015 widmet sich fünf Themen, von Hypertext bis Technikfolgenabschätzung für Ein-Personen-Büros. Mit den Projekten wollen wir unser Hand- und Kopfwerkzeug weiterentwickeln.

Büro.Arbeiten
html5 eingeführt

Ab dieser Ausgabe erscheint das elektro.buch von textkonstrukte in „HTML5“, dem neuen, ambitionierten Standard für moderne Websites. HTML5 ermöglicht uns neue semantische Textauszeichnungen (siehe unseren Quellcode). Alle Buchseiten haben wir vor dem Online-Gang wie üblich ausführlich getestet; Probleme kann es geben, wenn Leser (immer noch) alte Browser nutzen. textkonstrukte empfiehlt grundsätzlich: ausgereifte Browser nutzen, alle Updates immer aktuell einspielen.

website-statut veröffentlicht

Einen Impuls für einen Website-Qualitätskodex will textkonstrukte mit dem elektro.buch.statut geben: In 12 Punkten definiert der interne Kodex Grundsätze für die Qualität, Transparenz und Nachhaltigkeit unseres Web-Auftritts, das Gros der Punkte sollte übertragbar sein auf andere Web-Projekte.

Völlig vernachlässigt ist beispielsweise bislang der Nachhaltigkeitsaspekt im Web-Design, selbst bei den Öko-Organisationen und nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen. In unserem elektro.buch.statut von textkonstrukte heißt es dazu: „Wir wollen dauerhaft interessante Inhalte publizieren statt Informationsmüll, ein Höchstmaß an technischer Barrierefreiheit erreichen und den erforderlichen Energie-/Ressourcenbedarf auf ein Minimum beschränken.“ Ein Analyse-Werkzeug für die Nachhaltigkeit von Websites zu entwicklen, ist eines unserer Büro-Projekte (siehe Meldung oben).

protokoll testen

Wird das derzeit noch verwendete Internet Protocol (IP) in der Version 4 nicht ersetzt, dann droht das Ende aller großen Netzausbauträume. Seit Jahren kommt der Umstieg auf das neue Protokoll in der Version 6 (IPv6) nicht voran, weil viele Netzanbieter sich lethargisch verhalten. Deshalb gibt es am 08. Juni 2011 den „IPv6 Welttag“, an dem zahlreiche große wie kleine Provider und Web-Hoster IPv6 unter Praxisbedingungen testen und zum Durchbruch verhelfen wollen.

textkonstrukte ist via Elektro-Druckerei (Web-Hoster) mit von der Partie: Am besagten Tag sind für 24 Stunden (bis 09. Juni, 08:00 Uhr) die Server sowohl via IPv4 als auch IPv6 erreichbar. Der Tag dient dazu, herauszufinden, ob es noch technische Probleme mit IPv6 gibt. So oder so ist der Tag eine sinnvolle Sache.

.eu gefeiert

Ihren fünften Geburtstag feierte im April 2011 die Top-Level-Domain (TLD) „.eu“. Solange ist textkonstrukte bereits unter dieser TLD im Web erreichbar: Als Markeninhaber konnten wir 2006 unsere Rechte bereits in der Sunrise-Periode sichern. Über das Domain-Portfolio informiert das Impressum (Domain-Grabbing ist zwecklos: Wir haben alles, was wir brauchen).

gesichtsbuch abgelehnt

Gelegentlich erreichen uns via E-Mail automatisch erstellte Einladungen zu Freundeskreisen auf facebook oder die Nachfrage, wo unser Profil dort zu finden sei. Unsere Antwort: Wir beteiligen uns bewusst nicht an diesem Gesichtsbuch. Deshalb danken wir für solche Einladungen, können sie aber nicht annehmen.

Weder begeistert uns der (von vielen Usern womöglich nicht gelesene) Nutzungsvertrag dieses Networks, noch unterstützen wir die Politik des Betreibers — wir sind ein erklärter Freund des offenen Netzes, nicht von abgeschotteten Zirkeln (siehe die Kritik von Richard Stallman an facebook). Übrigens: Warum sollten wir ein facebook-Profil anlegen, wenn wir ein elektro.book haben?

Als Beitrag zur Medienkompetenz haben wir für alle Leser, die mehr über das facebook-System wissen wollen, ein paar Quellen im Web zusammengetragen. Empfehlenswert zum Einstieg ist besonders „Die Facebook-Falle“ auf Telepolis.

zwitscherkanal angenommen

Deutlich positiver als facebook bewerten wir den Nachrichtenkanal twitter: Um die Meldungen, die sogenannten Tweets zu lesen, ist keine Zwangsregistrierung erforderlich. Vor wenigen Tagen haben wir einen twitter-Zugang gelegt, um bis Ende 2011 zu testen, ob dieses zusätzliche Informationsangebot für uns Sinn hat.

Ein Tweet-Bombardement ist von uns nicht zu befürchten: textkonstrukte tweetet zweimonatlich Hinweise auf neue Beiträge im elektro.buch sowie in den Zwischenzeiten auf aktuelle Petitionen für inhaftierte Autoren und Journalisten (hoffentlich möglichst selten); wöchentlich wollen wir abschließend einen guten externen Linktip für Medienschaffende versenden.

Büro.Ethik
freilassung von ai weiwei gefordert

Zu unserer Transparenzpolitik gehört die Bekanntgabe, an welchen Aktionen wir teilnehmen. Seit Erscheinen des letzten elektro.briefs haben wir uns mittels Petition eingesetzt für: Ai WeiWei. Den Künstler, er war bereits mehrmals Opfer staatlicher Willkür, haben die Staatslenker der Volksrepublik China Anfang April 2011 entführen lassen. Die von uns auf der Plattform change.org unterzeichnete Petition der New Yorker Solomon R. Guggenheim Foundation, gerichtet an den Kulturminister der VR China, fordert die Freilassung von Ai WeiWei.

In selbiger Sache haben wir uns dem „Berliner Appell: Lasst Ai Weiwei frei!“ von Kultur- und Medienschaffenden aus Deutschland angeschlossen.

kapitel erweitert

Um besser den Überblick zu wahren, neue Beiträge einsortieren zu können, ist das Kapitel die ethik jetzt deutlich erweitert: Je eine eigene Seite widmet sich unserer Berufs-, Geschäfts- sowie Büroethik. Ferner sind die neuen Leitsätze zum Einkauf, Engagement und Umweltschutz sowie eine Seite zum Öko-Management von textkonstrukte zu finden (siehe die nächsten Meldungen).

„büro-leitsätze lieferanten“ verfasst

Für das konsequente Nachhaltigkeitsmanagement hat die Zulieferkette eine maßgebliche Rolle. An unseren Zulieferen und Dienstleistern hängen bedeutend größere ökologische und soziale Folgen als an unserer unmittelbaren Büro-Arbeit. Bereits seit Gründung im Jahr 2001 achtet textkonstrukte in seinem Einkauf auf Öko- und Sozialaspekte. Damit wir den Einkauf von Waren, den Bezug von Diensten künftig noch systematischer nachhaltig gestalten können, haben wir einen auf unsere Verhältnisse maßgeschneiderten 6-Punkte-Bewertungskatalog erarbeitet, den wir an Zulieferer und Dienstleister anlegen.

Die Grundsätze unseres Einkaufs dokumentieren die „textkonstrukte | büro-leitsätze lieferanten“. textkonstrukte ist nach bisherigen Recherchen das erste Redaktionsbüro, das über solche Leitsätze für das betriebliche Beschaffungswesen verfügt — das gilt auch für die nächsten beiden Meldungen.

„büro-leitsätze engagement“ bestimmt

Engagiert sind wir bei allem, angefangen bei den Kundenaufträgen. Darüber hinaus gibt es externe Aspekte unseres Engagements: das öffentliche Eintreten für die Pressefreiheit und den Prozess der Europäischen Einigung sowie die Förderung des Nachhaltigkeitsmanagements in der Medienbranche. Um die erforderlichen Grenzen dieses persönlichen Einsatzes für gesellschaftliche Belange zu bestimmen, sollen uns künftig die „textkonstrukte | büro-leitsätze engagement“ dienen. Auch sie sind ein Novum für unser Wettbewerbsumfeld, weshalb wir sie öffentlich zur Diskussion stellen — konstruktive Kommentare sind gewünscht!

„büro-leitsätze umwelt“ formuliert

Zum Dritten stellen wir unsere ebenfalls erstmals verfassten „textkonstrukte | büro-leitsätze umwelt“ vor. Wir dürfen uns wiederholen: Auch solche Grundsätze für das betriebliche Umweltmanagement sind uns von Mitbewerben nicht bekannt — Mitstreiter in der Sache sehen wir gerne!

Selbst die Kopf- und Handarbeit bleibt nicht ohne Folgen: „Jede Arbeit, jedes Handeln ist mit Eingriffen in den Naturhaushalt verbunden — auch die Arbeit an, die Produktion von Texten und Konzepten“, heißt es in den Umwelt-Leitsätzen. Daraus leitet sich die „Erste Direktive“ des Öko-Managements von textkonstrukte ab: den direkten und den indirekten Ressourcenverbrauch „auf das für die Arbeit unverzichtbare Maß zu beschränken.“ Konstruktive Kommentare sind gewünscht!

öko-indikatoren definiert

Inspiriert von der Öko-Audit-Verordnung der Europäischen Union (EMAS III) haben wir im April 2011 erstmals sechs Kernindikatoren für das Öko-Management unseres Büros definiert: für Energieeffizienz, Materialeffizienz, Abfallaufkommen, Wasserbedarf, Biodiversität und Emissionen.

Wir bilden absolute Kennzahlen im Umweltmanagement, keine relativen. Produktspezifische Kennzahlen — etwa der Strom- oder Papierbedarf je verfassten Artikels — wären nicht nur mit einem unverantwortlichen bürokratischen Aufwand verbunden: Solche Kennzahlen hätten auch keine große Aussagekraft für uns.

umweltprogramm aufgestellt

Erstmals hat textkonstrukte ein Umweltprogramm aufgestellt: Es umfasst die Ziele und Maßnahmen für den Zeitraum von Anfang 2011 bis Ende 2015. Knapp 50 Punkte sind thematisch gelistet, darunter Maßnahmen zu dem für unsere Arbeit wichtigen Punkt Informationsökologie. Mit dem Programm erhalten wir einen besseren Überblick unseres Engagements: Öko-Management betreiben wir bereits seit der Bürogründung 2001, doch bislang ohne systematisches Programm.

Wie auch mit den Büro-Leitsätzen Umwelt sowie den Umweltindikatoren (siehe oben) ist textkonstrukte, wie unsere Wettbewerbsanalyse zeigt, bislang das einzige Ein-Kopf-zwei-Hände-Redaktionsbüro in Deutschland, das Öko-Management konsequent und transparent betreibt. Es könnten gerne mehr sein, darum: Infos von freiberuflichen Kollegen sind erwünscht (Zuschriften bitte an die Redaktion).

klimabewusst gedruckt

Zum nachhaltigen Web-Design von textkonstrukte gehört die umweltbewusste Auslieferung unserer Buchseiten. Die Elektro-Druckerei (vulgo: Hoster) unserer Wahl, die mittelständische, in unserer Region ansässige domainfactory GmbH (df), lässt seit mehreren Jahren die durch das Web-Hosting verursachten Kohlendioxid-Emissionen kompensieren. Im März legte sie ihre Emissionsbilanz für das Jahr 2010 vor. Mehr als 85 Prozent der Treibhausgas-Emissionen des Dienstleisters verursachte demnach 2010 der Strombedarf, naheliegend vor allem der der Kundenserver.

domainfactory kauft CO2-Zertifikate, um die Emissionen auszugleichen, in diesem Jahr werde der Bau eines 8-Megawatt-Wasserkraftwerks in Pueblo Nuevo Vinas (Guatemala) unterstützt, das 5.000 Menschen versorgen soll; bislang ist die guamaltekische Stromerzeugung noch von fossilen Brennstoffen geprägt.

Noch besser als die Kompensation wäre es naheliegend, die Web-Autoren und -Designer würden bei der Produktion ihrer Seiten mehr auf Datensparsamkeit achten: Das Volumen der von den Servern ausgelieferten Dateien entscheidet mit über den Strom- und Kühlungsbedarf der Rechenzentren der Hoster. textkonstrukte gibt in seinem elektro.buch demnächst Tips für das nachhaltige Web-Design.

öko-strom bestellt

Seit Anfang April 2011 beziehen wir ausschließlich Öko-Strom der Stadtwerke München (SWM), damit wollen wir unserem Umweltprogramm entsprechend die am direkten Strombezug hängenden Kohlendioxid-Emissionen ab nächstem Jahr mit einer „0“ kennzeichnen können. Unkritisch ist der neue Tarif der SWM nicht: Das kommunale Unternehmen steigt in den — von ihr einst selbst kritisierten — Handel mit Öko-Zertifikaten ein, letztlich handelt es sich um eine Art Verschiebehandel auf dem Papier; deswegen werden wir Anfang 2012 uns genau die angekündigten Testate ansehen. Für uns ist der Tarif ein öko-finanzieller Kompromiss.

Der vermeintlich absolut politisch-korrekte Öko-Tarif der Stadtwerke, der deutlich mehr kostet, kommt uns nicht aus der Büro-Steckdose: Wir wollen nicht den gutverdienenden Chefredakteur sponsern, der sich die Photovoltaik(PV)-Anlage auf seinem Dach montieren lässt, um dann mit vermeintlich grünem Gewissen den 40-Zoll-Plasmawerfer ins Wohnzimmer zu stellen oder im SUV herumzufahren. Bei der PV-Förderung sind inzwischen unsoziale Mitnahmeeffekte zu beobachten — es ist eben längst nicht alles nachhaltig, was sich öko nennt (die Förderung der PV in den Maghreb-Staaten wäre bedeutend nachhaltiger, zumal sicherheitspolitisch).

stadt-klima verbessern

In eine weitere Runde ist das „Bündnis München für Klimaschutz“ im Februar 2011 gegangen: Als „München für Klimaschutz-Club“ (MfK-Club) will das Netz von Unternehmen und Organisationen vor Ort seinen Beitrag leisten, damit die Stadt München die vom Stadtrat beschlossenen ehrgeizigen Klimaschutzziele erreicht. textkonstrukte ist dem Bündnis 2010 als erstes Redaktionsbüro beigetreten.

Die Club-Teilnahme ist mit Selbstverpflichtungen verbunden, so haben die Mitglieder eine Kohlendioxid-Grobbilanz zu erstellen; textkonstrukte erarbeitet sie innerhalb der laufenden Arbeiten an einer betrieblichen Öko-Bilanz für die Jahre 2002 bis 2010 (mehr dazu in Kürze). Die von den MfK-Clubberern unterzeichnete Erklärung dokumentieren wir auf der Seite „Nachhaltiges Büro“ (siehe Link).

stadt-haushalt entlastet

Es mögen nur ein paar Kopper-Bohnen (vulgo: Peanuts) sein, dennoch ist es ein kleiner Beitrag, um die Schulden der Stadt München zu reduzieren: Um knapp 150 Euro entlasten wir inzwischen jährlich die Stadtkasse, weil wir die „Rathaus-Umschau“ (RU), den werktäglichen Pressedienst der Landeshauptstadt München (LHM) elektronisch als PDF beziehen.

Seit 20 Jahren haben wir den unentgeltlichen Dienst abonniert, bis Ende 2009 in der gedruckten, postalisch zugestellten Version. Um den Papierverbrauch weiter zu reduzieren, hatten wir das Abonnement umstellen lassen. Für eine Bilanz des externen Engagements wollte textkonstrukte wissen, um wieviel Euro das die Stadtkasse entlastet, erkundigte sich beim Presseamt der LHM nach den Kosten der RU für Papier, Druck und Postversand pro Abonnent.

Die gesamte Entlastung der öffentlichen Kassen durch die Umstellung der gedruckten auf elektronische Versionen ist bedeutend größer: Die zahlreichen Pressemitteilungen und Informationsdienste, die textkonstrukte von Ministerien, Behörden oder öffentlich gefördeten Forschungsgesellschaften bezieht, landen bei uns längst nahezu ausschließlich im E-Postkasten — ein Plus für die Gesellschaft!

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Seiten.Kontexte
Meta.Daten
  • Titel_ büro.brief #04
  • Autor_ Marc Fritzler
  • Version_ 2011-05-30
  • U. R. I. _ textkonstrukte.de/buerobuch/seite_06_04.html
Seiten.Funktionen